Korall
Im Jahre 2002 kamen kamen Gitarrist und Sänger Christoph“ Crille“ Breitmar und Schlagzeuger Tim Willig erstmals zusammen, um mit der Umsetzung ihrer musikalischen Vision zu beginnen.
Dabei verortete sich ihr Werk von Anfang an irgendwo zwischen energetischem Post-Rock, ausschweifendem Psychedelic und gefühlsschwangerem Schraddelpop, immer zwischen feinster Konstruktion und freiem Lauf.
Dabei lagen ihnen dynamische Arrangements und ein ureigener Ton von Anfang an am Herzen.
Und geschmunzelt werden durfte ob ihrer Musik und Texte an der einen oder anderen Stelle schon immer sehr gern!
Bis im Jahre 2005 Bassist Tobi Baeumer das aktuelle Line-up vervollständigte hatten sie bereits zwei selbstproduzierte Platten veröffentlicht:
„Das schweigende Hämmern“ (2003) mit Ali Sadighi am Bass und im Jahre 2005 das Album „1000 Köpfe“, bei der sich Pia Händler für die tiefen Frequenzen verantwortlich zeichnete.
2007 folgte dann die „Hinterher“ in der jetzigen Formation, das bis dato im Ausdruck klarste und reifste Werk der Band. Es ebnete den Weg für „Vergiss dein Beautycase“, das neue Album, das 2012 nach langer Arbeit nun endlich bei MIJO-DISCOUNT erscheinen wird.
KORALL stehen gern live auf der Bühne. Dabei wissen sie mit ihrer Spielfreude zu überzeugen und das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Ja, diese Band liebt es zusammen zu musizieren und andere daran teilhaben zu lassen! Videos sind ein weiterer fester Bestandteil ihres Schaffens. Angefangen mit dem kurzfilmartigen Clip zu „Finger weg!“ von der „1000 Köpfe“, über das grinsende große Rockstatement von „Betty Ford“ über den im Jahr 2011 erschienenen „Turmspringer“ als Video zur ersten Single des aktuellen Albums „Vergiss dein Beautycase“ bis zum von Mingus Ballhaus (Regie) und Jörg Krug (Buch) fulminant in Szene gesetzten “Sommerregen”, sind es stets eher kleine Kunstwerke als schnödes Promotionwerkzeug.
„Diese Band hat Stil“ (G&B)
Korall – Sommerregen
Copilot
COPILOT ist die musikalische Geschichte von vier Freunden, die zusammen Musik
machen. Aus der ostwestfälischen Provinz machten sich COPILOT Ende 2007 auf
den Weg und spielen seitdem auf kleinen und mittleren Bühnen der Republik.
Einige Musikblogs und der Radiosender EinsLive (WDR) wurden schon auf die vier
Jungs aus der kleinen Stadt neben Bielefeld aufmerksam.
Auf ihren Erstling „Kleinstadtgeschichten“ von 2009 folgte schon ein Jahr später
die zweite EP „Kindererholungsheim“. Aufgenommen wurden beide im
„Gänsefleischstudio“ von Gunnar Ennen (Gisbert zu Knyphausen). Die CDs von
COPILOT sind echte Unikate, jedes Exemplar ist komplett von Hand gebastelt.
Mit ihnen im Gepäck führte COPILOT der Weg bis nach Island, wo sie in der
Hauptstadt Reykjavik ein Konzert spielten.
Wenn Schubladen genannt werden müssen, dann finden sich die vier Ostwestfalen
wahrscheinlich dort wieder, wo Freunde von Bands wie Muff Potter oder
Turbostaat definitiv Gefallen finden.
COPILOT – wie man hinkend laufen kann
Burn your Wooden Horse
Lass die Vergangenheit hinter dir. Streif die Masken ab. Sei jetzt. Sei du. – Dafür steht der Name der Bremer Band Burn Your Wooden Horse, und dafür stehen die drei Jungs Klaus, Marco und Vincent. Seit 2007 machen die lang-erfahrenen, band-erprobten Musiker gemeinsame Sache: Gitarrensounds mit Schnörkel, Liveauftritte ohne Glitzer. Tiefe Texte, hohe Töne, breite Bässe: Ihre Musik ist raumergreifend. Trotz konzeptionellem Ansatz lassen sie sich Platz für Experimente. Wird das Mikro weitergereicht, wird instrumentell rotiert, trifft manchmal auch ein Hauch von Elektro auf ehrlichen Indie-/Alternative-rock.
Die Band arbeitet gerade an ihrem selfmade Debut Album, welches kurz vor der Vollendung steht und voraussichtlich Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen wird.
burn your wooden horse – change
Rock Center
Eintritt: 6 €
Einlass 19:30
18.05.2013




















